Weihnachten - Tipps wie keine Scheidungsgedanken aufkommen!

Weihnachten - Tipps wie keine Scheidungsgedanken aufkommen!

iurFRIEND® AG - Düsseldorf - Mittwoch, 21. Dezember 2016 //  

Weihnachten ist nicht immer ein Fest der Besinnlichkeit und Ruhe. Scheidung.de gibt Tipps, wie die Weihnachtsfeiertage ohne Scheidungsgedanken gelingen.

Weihnachten 2016 steht kurz bevor. Problematisch wird es allerdings mit der Vorfreude auf das fröhliche Familienfest und dessen Umsetzung, wenn zeitgleich der Stress beginnt. Die hohen Ansprüche an ein perfektes Weihnachten, die stressige Planung der Familienbesuche, das Essen, die Geschenke, die Verwandtschaft und das stetige Aufeinanderhocken können das fröhliche Familienfest verderben und auch eine Ehe stark auf die Probe stellen.

Wenn alle Beteiligten sich an ein paar Grundregeln halten, gelingt ein harmonisches und fröhliches Weihnachtsfest. Gedanken an Trennung oder sogar Scheidung kommen erst gar nicht auf:

Ehepartner sollten ihre Vorstellungen zum Weihnachtsfest vorab offen miteinander besprechen. Zu hohe Ansprüche an das perfekte Weihnachtsfest führen nur zu Enttäuschungen, wenn etwas nicht so funktioniert wie erwartet. Um allen Familienmitgliedern und Verwandten gerecht zu werden, müssen Familienbesuche realistisch und umsetzbar geplant werden. Sonst artet das besinnliche Fest in Zeitstress aus. Die Partner sollten sich über ihre Bedürfnisse austauschen und sowohl gemeinsame als auch individuelle Pläne für das Fest schmieden. Möchte der eine in die Kirche gehen oder einen Spaziergang machen, der andere aber lieber auf der Couch faulenzen, sollten sie sich die individuelle Zeit gewähren. Möchten beide einen speziellen Film schauen, verbringen sie die Zeit gemeinsam. Weihnachten bedeutet intensiv viel Zeit miteinander und der Familie zu verbringen. Auch Ehepaare verbringen viel mehr Zeit als im Alltag miteinander und sollten schon im Vorfeld lernen, sich zu entspannen. Enttäuschungen und Verstimmungen bei der Bescherung lassen sich vermeiden, wenn man sich vorab Gedanken über passende Geschenke macht und so Interesse zeigt. Sollte ein Geschenk dennoch falsch sein, Ruhe bewahren und später freundlich nach der Quittung zwecks Umtauschs fragen. Wenn Streitigkeiten mit Verwandten schon bestehen oder es regelmäßig bei Familientreffen zum Eklat kommt, sollte man vorab die Aussprache suchen. Sollte dies nicht funktionieren, ist die Vereinbarung einer Auszeit über Weihnachten sinnig. Wenn selbst dies nicht in Betracht kommt, ist die Entscheidung, Weihnachten nicht miteinander zu feiern, die bessere Lösung, bevor das Weihnachtsfest für alle Beteiligten ruiniert ist. Beim besinnlichen Beisamensein sollte auch der Alkoholgenuss im Rahmen gehalten werden, bevor das eine oder andere unbedachte Wort fällt. Zu guter Letzt sollten sich Ehepaare sowie deren Angehörige der Kinder zuliebe zusammenreißen. Wenn man sieht, wie Kinder freudig und strahlend Weihnachten zelebrieren, sollten diese auch die Erwachsenen schnell begeistern und den Stress vergessen lassen können.

Interessierte können in den Ratgebern von scheidung,de weitere Beratung und Hilfe erhalten:

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Weihnachten ist nicht immer ein Fest der Besinnlichkeit und Ruhe. Scheidung.de gibt Tipps, wie die Weihnachtsfeiertage ohne Scheidungsgedanken gelingen.